Kontaktlinsen gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Morgens einsetzen, abends herausnehmen, die Pflegelösung kontrollieren, das Etui nicht vergessen – und der Tag kann beginnen.
Nach Jahren wird diese Routine so selbstverständlich, dass sie kaum noch als Einschränkung wahrgenommen wird.
Doch genau darin liegt der entscheidende Punkt: Nur weil man sich an etwas gewöhnt hat, bedeutet das nicht automatisch, dass es die komfortabelste, praktischste oder langfristig beste Lösung ist.
Gerade vor dem Sommer wird vielen Menschen bewusst, wie viele kleine Herausforderungen Kontaktlinsen tatsächlich mit sich bringen. Trockene Augen, Pflegemittel, Ersatzlinsen, Einschränkungen beim Schwimmen, Reisen oder Sport sowie lange Tage im Freien können den Alltag komplizierter machen, als man denkt.
Deshalb ist die Zeit vor dem Sommer für viele Patienten der Moment, an dem sie sich erstmals mit einer dauerhaften Korrektur ihrer Fehlsichtigkeit beschäftigen – beispielsweise durch eine
Augenlaseroperation
1. Im Sommer werden die Nachteile von Kontaktlinsen besonders sichtbar
Im normalen Arbeitsalltag werden viele Unannehmlichkeiten kaum wahrgenommen. Arbeit, Computer, Auto und tägliche Verpflichtungen bestimmen den Tag. Kontaktlinsen sind zwar immer präsent, werden jedoch zur Routine.
Vor dem Sommer verändert sich jedoch vieles. Ausflüge, Reisen, Sport, Schwimmen, Urlaube, verlängerte Wochenenden und lange Tage im Freien gehören plötzlich zum Alltag.
Genau dann zeigt sich, dass Kontaktlinsen nicht immer so unkompliziert sind, wie sie erscheinen.
Beim Schwimmen ist besondere Vorsicht erforderlich. Auf Reisen dürfen Pflegelösung, Etui und Ersatzlinsen nicht fehlen. An langen Tagen können die Augen trocken werden. Beim Sport können Kontaktlinsen verrutschen oder unangenehm werden.
Was im Alltag wie eine Routine wirkt, kann im Sommer schnell zu einer wiederkehrenden Belastung werden.
2. Ihre Augen haben sich vielleicht daran gewöhnt – zufrieden sind sie deshalb nicht unbedingt
Viele langjährige Kontaktlinsenträger glauben, dass ihre Augen die Linsen problemlos vertragen.
Beschwerden wie Trockenheit, Brennen, Stechen, Müdigkeit, Rötungen oder eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sollten jedoch nicht als normal angesehen werden.
Das Problem: Viele Menschen gewöhnen sich an leichte Beschwerden und akzeptieren sie als Teil ihres Alltags. Besonders bei Bildschirmarbeit, in klimatisierten Räumen, während der Pollensaison oder bei langen Tragezeiten können sich diese Symptome verstärken.
Oft ist genau das der Moment, in dem Patienten erkennen, dass ihre Augen Kontaktlinsen möglicherweise nicht so gut vertragen, wie sie bisher angenommen haben.
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Trockenen Auge

3. Über die Jahre betrachtet sind Kontaktlinsen oft teurer als gedacht
Kontaktlinsen, Pflegelösungen, Augentropfen, Etuis und Ersatzbrillen wirken monatlich meist nicht besonders kostspielig.
Betrachtet man jedoch die Gesamtkosten über fünf, zehn oder fünfzehn Jahre, ergibt sich häufig ein überraschend hoher Betrag.
Langfristig sind Kontaktlinsen nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch ein wiederkehrender finanzieller Aufwand.
Viele Patienten stellen erst später fest, dass sie über die Jahre erhebliche Summen für eine temporäre Lösung ausgegeben haben.
Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, welche Kosten für Brillen, Kontaktlinsen und Pflegeprodukte über die Jahre entstehen können, nutzen Sie unseren
Sparrechner.
4. Ein aktiver Lebensstil ist großartig – ständige Anpassungen eher nicht
Kontaktlinsen sind für viele Menschen komfortabler als eine Brille. Das stimmt. Doch auch Kontaktlinsen bedeuten nicht völlige Freiheit.
Beim Laufen, Radfahren, Wandern, im Fitnessstudio, auf Reisen oder am Wasser muss man sich weiterhin anpassen. Mal sind trockene Augen das Problem, mal Wind, Staub, verschwitzte Hände, Klimaanlagen oder die Frage, ob man alles Nötige dabeihat.
Aktive Menschen berichten häufig, dass sie es leid sind, ständig an etwas denken zu müssen, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Gut zu sehen, ohne den organisatorischen Aufwand rund um Kontaktlinsen, ist für viele einer der wichtigsten Gründe, sich mit einer Augenlaseroperation zu beschäftigen.
5. Nicht die großen Probleme sind belastend – sondern die kleinen täglichen Aufgaben
Morgens Kontaktlinsen einsetzen. Abends herausnehmen. Hände waschen. Pflegelösung nachfüllen. Etuis reinigen. Vorräte kontrollieren. Neue Linsen bestellen. Eine Ersatzbrille bereithalten.
Auf dem Papier klingt das nicht nach viel. In der Realität handelt es sich jedoch um eine tägliche Routine, die sich über Jahre hinweg wiederholt.
Viele Patienten kommen nicht zur Untersuchung, weil sie ein akutes Problem haben. Sie kommen, weil sie nicht länger jeden Tag von einer Sehhilfe abhängig sein möchten.
6. Vor dem Sommer geht es vielen Menschen nicht nur um gutes Sehen – sondern um Freiheit
Vor dem Sommer denken viele Menschen stärker an Komfort, Flexibilität, Reisen, Schwimmen, Sport, Festivals, Urlaub und unbeschwerte Tage.
In dieser Zeit wird vielen bewusst, dass sie nicht noch eine weitere Saison mit Kontaktlinsen, Brillen, Pflegelösungen und all den damit verbundenen Einschränkungen verbringen möchten.
Die Korrektur einer Fehlsichtigkeit ist nicht nur eine ästhetische Entscheidung. Für die meisten Patienten ist sie vor allem eine praktische Entscheidung, die den Alltag erleichtern kann.
7. Moderne Augenoperationen sind längst nicht mehr das, wovor Menschen früher Angst hatten
Viele Menschen denken jahrelang über eine Augenlaseroperation nach, verschieben die Entscheidung jedoch immer wieder. Gründe sind häufig Unsicherheit, Angst oder die Vorstellung eines komplizierten Eingriffs.
Die moderne refraktive Chirurgie hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Verfahren wie
ReLEx SMILE 3D oder
Z-LASIK Premium zählen heute zu den modernen Methoden der Fehlsichtigkeitskorrektur.
Vor jeder Behandlung erfolgt eine umfassende Voruntersuchung. Dabei beurteilt der Augenarzt, ob eine Behandlung möglich ist und welche Methode individuell infrage kommt.
Der Eingriff selbst dauert in der Regel nur wenige Minuten und wird ambulant durchgeführt. Anschließend kann der Patient wieder nach Hause gehen.
Welche Methode geeignet ist, kann jedoch ausschließlich im Rahmen einer ausführlichen augenärztlichen Untersuchung festgestellt werden.

| MUDr. Ivo Ďurkovič, MPH, leitender Augenarzt des iClinic-Netzwerks, erklärt: „Viele Patienten kommen nach Jahren des Tragens von Kontaktlinsen zu uns, weil sie sich im Alltag, beim Sport, auf Reisen oder besonders im Sommer zunehmend eingeschränkt fühlen. Im Gespräch mit dem Arzt erkennen sie oft, dass sie Beschwerden, die sie lange als normal angesehen haben, lediglich akzeptiert haben. Moderne Augenoperationen können für geeignete Patienten eine praktische Lösung darstellen. Voraussetzung ist jedoch immer eine sorgfältige augenärztliche Untersuchung.“ |
Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich mit einer dauerhaften Korrektur der Fehlsichtigkeit zu beschäftigen?
Wenn Sie über eine Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit nachdenken, ist die Zeit vor dem Sommer für viele Menschen ein entscheidender Moment.
Nicht, weil sich das Sehvermögen plötzlich verändert, sondern weil die alltäglichen Einschränkungen durch Kontaktlinsen oder Brillen besonders deutlich werden.
Wenn Sie den Sommer ohne Kontaktlinsen und ohne Brille genießen möchten, ist der wichtigste erste Schritt eine umfassende augenärztliche Voruntersuchung. Erst sie zeigt, ob Sie für eine Augenlaserbehandlung geeignet sind und welche Methode für Ihre Augen infrage kommen könnte.
Viele Menschen tragen Kontaktlinsen jahrelang aus Gewohnheit. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie die komfortabelste oder praktischste Lösung darstellen.
Manchmal genügt ein Sommerurlaub, ein Tag am Wasser oder eine sportliche Aktivität, um zu erkennen, dass man seine Fehlsichtigkeit nicht länger nur verwalten, sondern dauerhaft korrigieren möchte.